Prager Burschenschaft Teutonia zu Würzburg

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Geschichte - 1951 - 2009 PDF Drucken E-Mail
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1951 Das 75. Stiftungsfest wird in Würzburg in den Huttensälen gefeiert, da sich viele Teutonen nach der Vertreibung in Franken niederlassen.


11.06.1952 75. Stiftungsfest in WürzburgWiederbegründungsconvent in Nürnberg im Spalterbräustüberl. Erster Teutonensprecher nach dem 2. Weltkrieg wird Bundesbruder Karl Renner (zzgl Arminia Graz). Ihm stehen weitere Stützburschen der Würzburger Burschenschaft Germania zur Seite.


1952 Aufnahme in die Deutsche Burschenschaft (DB) mit einer viersemestrigen Probezeit.


WS 1952/53 Die ersten Nachkriegsmensuren werden geschlagen.


1953 Umbenennung in Alte Burschenschaft der Prager Teutonen zu Nürnberg.


1954 Zur Unterstützung der deutschen Volksgruppe in Südtirol wird Vilnös zum Schutzort gewählt. Ansprechpartner war der Lehrer Messner, der Vater des bekannten Bergsteigers Reinhold Messner.


1956 Beitritt zum Weißen Kreis (WK), der besonderes Augenmerk auf korporatives Zusammenleben und gesellschaftliche Umgangsformen legt. Der WK zerbricht mit dem Scheitern des Antrages auf Vereinigung der österreichischen Burschenschaften mit den bundesdeutschen im Dachverband Deutsche Burschenschaft.


15.07.1961 Gründungsmitglied der Burschenschaftlichen Gemeinschaft in DB und DBÖ (BG). Gründungsziel der BG war die Vereinigung der österreichischen Burschenschaften mit den bundesdeutschen in einem gemeinsamen Dachverband.


1963 Verlegung des Aktivenbetriebs an die Universität Erlangen, da es dort im Gegensatz zu Nürnberg eine breitere Auswahl an Fakultäten gibt. Wieder Umbenennung des Namens in „Prager Burschenschaft Teutonia“ zu Erlangen.


1971 Auf dem Burschentag wird beschlossen, dass Burschenschaften aus Österreich Mitglied im Dachverband Deutsche Burschenschaft werden können. Dafür wird das pflichtschlagende Prinzip im Dachverband aufgegeben. Das Schwarz-rot-goldene Kartell und die BG setzen sich seitdem für die Wiedereinführung des pflichtschlagenden Prinzips in der Deutschen Burschenschaft ein. 100. Stiftungsfest der Prager B! Teutonia


1977 Feier des 100. Stiftungsfestes in Erlangen.


1983 Wechsel des Aktivenbetriebs an die neugegründete Universität nach Regensburg, die als Traditionsträgerin der Prager Karlsuniversität gilt, um so näher an der alten Heimat Prag und am Kartell zu sein. In der Anfangszeit machen sich vor allem zwei Stützburschen unserer lb. VB! Leder Leoben verdient.


1996 Teutonenhaus in RegensburgKauf des ersten eigenen Hauses in der Greflingerstr. 1 in Regensburg.


1996 - 1997 Übernahme des Vorsitzes der Burschenschaftlichen Gemeinschaft in DB und DBÖ.


1997 - 1998 Erneute Übernahme des Vorsitzes der Burschenschaftlichen Gemeinschaft in DB und DBÖ.


2001 und 2002 Teilnahme am Sudetendeutschen Tag in Augsburg mit Vertretern anderer Prager und Sudetendeutscher Burschenschaften.


16.12.2006 Organisation der Planung und Durchführung des Kommerses zur Erinnerung an 200 Jahre technische Hochschulausbildung in Prag. 130. Stiftungsfest


26.-28.06.2007 Feier des 130. Stiftungsfestes und des 120 jährigen Bestehen des Schwarz-Rot-Goldenen Kartells, das das älteste noch existierende altösterreichische Kartell ist. Kurz darauf Einstellung des Aktivenbetriebs.


12.12.2009 Reaktivierung durch Zusammengehen mit der Würzburger B! Libertas zur Prager B! TEUTONIA zu Würzburg.



 

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