Prager Burschenschaft Teutonia zu Würzburg

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Bedeutende Teutonen
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Prof. Dr. Friedrich Emperger
Prof. Dr. August Geßner
Dr. Josef Wenzel Titta
Dipl. Ing. Franz Staerk
Dr. Karl Funke
Prof. Dr. Julius Kratter
S. Exz. Richard Riedl
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Prof. Dr. August Geßner (1880 - 1944)

AH Prof. Dr. GeßnerAugust Geßner besuchte in Prag die Realschule und die Fachabteilung für Maschinenbau der Deutschen Technischen Hochschule in Prag. Von 1903 bis 1907 war er zunächst Assistent, dann Konstrukteur am mechanisch-technischen Laboratorium der Technischen Hochschule Wien. Während seiner Studienzeit trat er der Prager Burschenschaft Teutonia bei. 1906 promovierte er zum Dr. techn. Von 1906 bis 1908 arbeitete er in der Abteilung für Oberbau und Brückenbaustoffe bei der Kaiser-Ferdinands-Nordbahn in Wien. 1909 wechselte er den Arbeitgeber und übernahm die Leitung der Versuchsanstalt der Škoda-Werke in Pilsen.

1912 wurde er von der technischen Hochschule in Prag zum Professor ernannt und hatte den Lehrstuhl für Bau- und Fertigkeitslehre, Baustofflehre und Werkstoffkunde inne. Später wurde er auch zum Prorektor und Rektor der TH Prag gewählt.

Geßner veröffentlichte Abhandlungen über Fertigkeitsproben, Knickfestigkeit von Mannesmannstahlrohrsäulen, hochwertigen Beton, Betonstraßen. Er schrieb Aufsätze für die Fachzeitungen, Stahl und Eisen, Zement, Zement und Beton und in der österreichischen Bauzeitung und in der Melan-Festschrift.



 

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