Das Studentenwohnheim der Prager Burschenschaft Teutonia liegt im Würzburger Stadtteil Frauenland in der Lortzingstr. 29. Die in den 80er Jahren erbaute Villa zählt zu den modernsten und von der Ausstattung am gehobensten Verbindungshäusern in Würzburg.
In der mehr als 130 jährigen Geschichte des Bundes trugen mehr als 900 Personen das schwarz-rot-goldene Burschenband. Einige von ihnen erlangten im Verlauf ihres Lebens herausragende Positionen in der Politik, Gesellschaft oder Wissenschaft. Acht von ihnen werden auf den nachfolgenden Seiten vorgestellt.
Die Prager Burschenschaft Teutonia zu Würzburg wurde 1876 in Prag von 5 deutschen Studenten gegründet. Die wechselhafte Geschichte des Bundes ist eng mit dem Schicksal der Sudetendeutschen verknüpft. Zu Zeiten der k.u.k. Monarchie und bis zur Vertreibung aus Prag war Teutonia die personell stärkste schlagende Verbindung Österreichs und eine der einflussreichsten. Eine chronologische Auflistung der wichtigsten Ereignisse folgt auf den nachfolgenden Seiten.
Im Rahmen von Vortragsveranstaltungen (Burschenschaftlichen Abenden) und Stiftungsfesten diskutierten die Prager Teutonen in den letzten Jahren unter anderem mit:
Die Prager Burschenschaft Teutonia bekennt sich seit ihrer Gründung zu dem historisch geprägten Wahlspruch der Jenaischen Urburschenschaft: "Ehre - Freiheit - Vaterland!"