| Festrede "Was uns zusammenhält" |
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| Freitag, den 18. Juni 2010 um 12:30 Uhr |
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Festrede von Prof. Dr. Dieterich (Prager Burschenschaft TEUTONIA zu Würzburg et Königsberger Burschenschaft GERMANIA zu Hamburg) zum Burschentag 2010: „Was uns zusammenhält“Hohes Präsidium, verehrte Festkorona, wenn ein großes Jubiläum seinen Schatten voraus wirft, so wie das unsere in einer halben Dekade, dann pflegen traditionsbewusste Vereinigungen ihre Grundlagen zu bedenken und über die „Faustische Frage“ zu räsonieren, was ihre Welt noch „im Innersten zusammenhält“. Für die burschenschaftliche Welt ist das von existentieller Bedeutung, weit mehr als ein Kneipritual. - Dass aber diese Selbstreflexion in Gang kommt, zeigt, dass die Burschenschaft die Zeichen der Zeit erkannt hat, angesichts der Kontroversen der Vergangenheit, der Gruppenbildung im Inneren und vor allem auch der Konsequenzen, die nicht wenige Bünde aus dem scheinbaren Fehlen einer Antwort gezogen haben: „Nichts hält uns mehr hier“. Angelangt an diesem Punkt kommt es darauf an, eine politische Philosophie zurück zu gewinnen, die neue Integrations- und Bindungskraft für die Ära unserer Postmoderne freisetzt. Ich glaube, dies kann gerade dadurch gelingen, dass wir uns auf die gemeinsamen Wurzeln besinnen und vergewissern, was auf dem Spiel stünde, wenn die Burschenschaft ihre Wesensnatur dem obwaltenden Zeitgeist der Moderne zur Disposition stellte.
Die erste Station bei der Rekonstruktion unserer geistesgeschichtlichen Wurzeln gibt gleich Gelegenheit, uns eines anderen, alles andere als unbedeutenden Jubiläums zu erinnern: Vor 225 Jahren formulierte Immanuel Kant in der Heimatstadt und Universität des Bundes, dessen Band ich mit Stolz als zweites trage, seine „Beantwortung der Frage, was ist Aufklärung?“ [1] „Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Anleitung anderer zu bedienen“. Wer in dieser Runde kennt diese Sätze nicht! Weil Kant ein vorsichtiger Mann war, sprach er nur von „selbstverschuldeter Unmündigkeit“. Aber zwischen den Zeilen des Traktats wird klar, dass die viel umfassendere Unmündigkeit des vorburschenschaftlichen Bürgertums mit zu bedenken ist, eine Bedrängnis, die nicht nur das Denken in Ketten legte, sondern alle Facetten des Lebens vergiftete: zur Zeit Kants verhängt durch eine rücksichtslos-ignorante Vormundschicht bis hin zur Leibeigenschaft, zur Zeit der Urburschenschaft durch eine brutal agierende Besatzungsmacht und heute durch selbsternannte Hüter einer Political Correctness, die nach Art einer imaginären Obrigkeit alle politische Moral und Weisheit für sich reklamiert.
Immanuel Kant argumentiert, dass der Schritt zur Mündigkeit nicht so einfach ist. „Es ist also für den einzelnen Menschen schwer, sich aus der ihm beinahe zur Natur gewordenen Unmündigkeit herauszuarbeiten“, erklärt er und resümiert“, dass aber ein Publikum sich selbst aufkläre, ist eher möglich; ja es ist, wenn man ihm nur Freiheit lässt, beinahe unausbleiblich“. Deshalb haben sich Studenten des Jahres 1815 zu dem Publikum vereinigt, das sie „Burschenschaft“ nannten: um ihren Intellekt zu bündeln, um geistige und politische Mündigkeit für die großen Ziele freizusetzen. So steht die Burschenschaft als Erbin der freiheitlichen Studentenbewegung des 19. Jahrhunderts bis heute in der Tradition der Aufklärung. Ihr gebührt das historische Primat der Einigungs- und Demokratiebewegung in Deutschland. Ist das nicht Grund genug, dieses Bündnis umso fester zu halten, anstatt uns in Richtungskämpfen zu verzetteln, wo sich doch neue Angriffe auf geistige Unabhängigkeit an diesem burschenschaftlichen Gedankengut entfachen wie an einem Grillanzünder? Es ist doch wirklich eine lästige Marotte dieser Gesellschaft, die jedem Ignoranten erlaubt, seinen politischen Heiligenschein zu polieren, indem er auch einmal auf echte oder vermeintliche Rechte einknüppelt. Trifft’s einen Falschen, was tut’s, es war ja gut gemeint. Ein Kollateralschaden des antifaschistischen Chimärenkampfes.
Der Gedanke aber, durch Bildung und Erziehung die physischen und geistigen Kräfte der Person zur Ausprägung zu bringen, führt weit zurück in die Philosophie des Humanismus. Deren Erziehungsgrundsatz ist doch, den Menschen durch Bildung von einem nicht menschengemäßen Naturzustand zum eigentlichen Humanum der geistigen Reife zu führen Für die Burschenschaft ist dies nichts anderes als das Fitnessprogramm zum Trainieren der bürgerlichen Kompetenzen, die den Anspruch eines aufgeklärten Bildungsbürgers auf Autonomie und Beteiligung am Geschick der Nation rechtfertigen: Bildung als Vehikel zur Überwindung von Unterdrückung und zur Legitimation der Partizipationsansprüche. Wenn die Burschenschaft ein Kind der Aufklärung ist, so ist sie ein Enkelkind des Humanismus. Nicht zufällig stand schon an dessen Anfang der Satz des Pico della Mirandola (1486) [2] , den wir als Burschenschafter gerne unterschreiben: „Die Philosophie hat mich gelehrt, lieber vom eigenen Gewissen als von fremden Urteilen abhängig zu sein“. Im kommenden Jahr erlebt auch diese denkwürdige Erkenntnis einen runden, den 525. Geburtstag. So ist es dann kein Wunder, dass der Bildungshumanismus zur Zielscheibe zeitgeistlinientreuer Bildungskritik geworden ist: Das Abmurksen der Humboldt’schen Universität, Ausbildung statt Bildung, Bachelor statt Diplom, sind ihre spektakulären Errungenschaften. In überzogener Schärfe markiert sie das noch immer aktuelle Feindbild [3] der 68er Gesellschaftskritik: Als Beleg soll ein Zitat (leicht gekürzt) nach Arno Combe dienen, aus einem seinerzeit in der Pädagogenzunft viel Beifall erregendem Opus: Resistenz gegenüber Reformen im Schulwesen, schablonenhafte Denkschemata von der Natur des Menschen, Personifizierung komplexer sozialer Tatbestände, elitäres Denken, Rekurs auf innere Werte und traditionsfeste Elemente des deutschen Bildungshumanismus, ein mittelständisches Gesellschaftsbild, eine Sicht von Schule und Gesellschaft, das von Gemeinschafts- und Gemeinwohlideologien durchsetzt ist, Ordnungsvorstellungen obrigkeitsstaatlicher Observanz usw. Wir dürfen uns wieder erkennen. Das im Übrigen sehr intelligente Werk (1971) [4] feiert – Sie ahnen es schon - demnächst auch einen runden, nämlich 40 jährigen Geburtstag. Liebe Verbandsbrüder, das ist die Klarzeichnung des Feindbilds, das aus der Zeit der APO über uns gekommen ist. So sehen in den Augen der 68er und ihrer aktuellen Widergänger „Ewig-Gestrige“ aus. Ob die „Ewig-Morgigen“ ihren Feind schon zur Strecke gebracht haben, möge sich jeder selbst überlegen. Dass ihr Kampf gegen den Bildungshumanismus ganz ohne Erfolge geblieben sei, sollte niemand glauben. Es mag ja auch ein bislang noch unentdecktes Menschenrecht auf Dummheit geben. Als Burschenschafter nehmen wir es eher nicht in Anspruch. Vielmehr: wenn wir schon dabei sind, das Andenken großer Jubiläen heraufzubeschwören: halten wir uns doch an den prominentesten aller Humanisten, Erasmus von Rotterdam. Vor vermutlich exakt 500 Jahren (die Angaben schwanken zwischen 1509 und 1511) erschien die Urform des satirischen Meisterstücks „Das Lob der Torheit“. [5] “Es ist schön, von der Torheit Schelte zu kriegen“ heißt es da, und an anderer Stelle: „Von den Schlechten verlacht zu werden, ist fast schon ein Lob“. Fühlen wir uns also gelobt und gewinnen getrost dem Bildungshumanismus die Überzeugung ab, dass die Persönlichkeit eines Menschen gesteigert wird, wenn er sich voll bewusst in eine große Tradition stellt, dass er in seiner Person die Zeitspanne der individuellen Existenz transzendieren kann, wenn er die Formung seines Daseins durch historische Prägekräfte realisiert!
Ihr Wahlspruch leitet sich schlüssig aus den geistesgeschichtlichen Wurzeln ab. An diesem Fundament gibt es nichts zu rütteln. Ohne die Grundwerte, „Ehre, Freiheit, Vaterland“, sollte es keine Burschenschaft mehr geben. Dass sie schon wieder bedroht sind, das ist es, was uns antreibt und zusammenhält. Aus dem Respekt vor dem aufgeklärten Mitbürger, der Anerkennung seiner Fähigkeit und seines Willens, frei und selbstbewusst am Geschick seines Landes teilzunehmen, erwuchs das erste Prinzip des Wahlspruchs „Ehre“; aus der Rebellion gegen Untertanentum das zweite, „Freiheit“, aus Kampf gegen die Besatzungsmacht das dritte: „Vaterland“. Das bleibende Vermächtnis der Burschenschaft, das wir in ihre politische Philosophie der Postmoderne herüberretten wollen, ist die Erkenntnis von der untrennbaren Einheit der burschenschaftlichen Wertetrias. Der Ehrenstandpunkt, d.h. zwischenmenschlicher Respekt im Umgang miteinander ist weitgehend abhanden gekommen in einer Kultur, die als Leistungs- und Konkurrenzgesellschaft zwangläufig mit nur schwachen Bindungskräften ausgestattet ist. Der alte Ehrenstandpunkt und lebenslange Bundesbrüderlichkeit, das begründet Solidarität nach Art der Burschenschaft, und das soll unsere Antwort auf die Entsolidarisierung der Gesellschaft bleiben. Der Freiheitsgedanke wurde im Laufe von zweihundert Jahren in die Form einer rechtsstaatlichen Demokratie gegossen. Niemand, der seinen Verstand beisammen hat, wird bezweifeln, dass wir in einer Demokratie leben. Die Burschenschaft hat ihren Anteil daran. Ihre „Grundsätze und Beschlüsse des 18. Oktobers“, so der Titel des Manifests zum Wartburgfest (1817) haben Eingang in alle deutschen Verfassungen gefunden. Heute stehen sie im Grundgesetz, und Burschenschafter waren unter dessen Vätern. Und dennoch bleibt zu konstatieren, dass die Form, in der sich unsere Parteiendemokratie verwirklicht, den burschenschaftlichen Freiheitsgedanken nur unvollkommen realisiert: Die demokratischen Spielregeln des Staates funktionieren vom Leitprinzip einer im Grundsatz unsolidarischen Gesellschaft her. Deren Mehrheit wird die Gestaltungshoheit überantwortet und die Schrankenlosigkeit der Machtausübung durch Gewaltenteilung und Gesetz gebändigt. Ein demokratischer Staat muss so konstruiert sein, dass er auch mit lausigen Demokraten zurechtkommt. So weit so gut. Es kann aber der burschenschaftlichen Vorstellung einer Nation stiftenden Volksverbundenheit nicht genügen, wenn sich das Demokratieverständnis des Parteien-Staates in der Konfliktbändigung schon erschöpft. Einfach ausgedrückt: Zuviel Partei, zuviel Gesetz, zuviel Gewaltenteilung, zu viel Bändigung, zu wenig menschlicher Respekt und Fairness, zu wenig gesellschaftlicher Minimalkonsens: Zu wenig Burschenschaft! Nicht einmal das Konfliktmodell des Parteienstaats will so recht funktionieren. In unserer Gesellschaft erringt gar nicht ein Mehrheitskonsens der Bürger die Gestaltungshoheit, sondern eine politischen Klasse jedweder Couleur, die von nicht wenigen Menschen im Lande auch schon mal pauschal und pars pro toto für unfähig und korrupt gehalten wird. Die Bürger betrachten degoutiert, wie sich die Parteien um den Staat als Beute rangeln. Was gern als „Politikverdrossenheit“ beklagt wird, ist vielleicht die fortgeschrittene Phase einer fatalen Entwicklung: Begonnen als Politikerverdrossenheit, derzeit im Stadium der Politikverdrossenheit, könnte sie in eine regelrechte Staatsverdrossenheit münden. Funktionsverlust der politischen Klasse, mangelnde Identifikation des Bürgers mit der Elite, zusammen mit dem allgegenwärtigen Krisenszenario, welches längst in ein chronisches Stadium übergetreten ist, das sind genau die Ingredienzien, die nach der politischen Theorie imstande sind, eine stabile Demokratie in eine revolutionäre Situation umkippen zu lassen. Aber ausgerechnet vor der Burschenschaft, der nichts näher am Herzen liegt als Freiheit und Menschenwürde, nehmen die Hütehunde der political correctness Witterung auf. Ein Beispiel kann ich mir angesichts der jüngsten Wahlergebnisse nicht verkneifen: Der Kommunismus seit Lenin und Stalin über Mao bis Pol Pot und ihre Epigonen hierzulande hat grob geschätzt etwa hundert Millionen Menschenleben gekostet; ein Mehrfaches dessen, was selbst dem Nationalsozialismus anzulasten ist. Aber im Unterschied zu letzterem dürfen sich dessen weichgespülte Untote ungeläutert in der politischen Landschaft tummeln nach dem Motto „weiter so“: Eine grandiose Leistung! Aber als Burschenschafter darf man das anders sehen. Und man darf sich Sorgen machen um die Demokratie in diesem Land. Deshalb muss die Burschenschaft erhalten bleiben, um der Konfliktdemokratie das Gegenmodell einer bundesbrüderlichen Konsensgemeinschaft entgegenzusetzen: gelebte und gewährte Gedankenfreiheit als Vertrauensbasis des Zusammenlebens. Die Burschenschaft ist keine Partei. Sie dient keiner Interessengruppe, sondern dem ganzen Volk. Sie ist nicht an politischer Macht interessiert, sondern am Überleben ihrer Werte. Patriotismus als dritte Maxime der burschenschaftlichen Wertetrias ist das Hassobjekt schlechthin. Zugegeben: sie wurde auch am stärksten missbraucht und fehlinterpretiert, auch von Burschenschaftern. Wie lebenswichtig es aber gerade in einer Konfliktgesellschaft ist, Interessenkämpfe nicht nur durch die Spielregeln der Konfliktregulierung zu bändigen, sondern auch durch einen Minimalkonsens von Gemeinschaftsgeist, wird mitunter auch von Seiten unserer Politiker notiert, die dann schon einmal – wie etwa weiland Herr Stoiber - räsonieren, „der gute, alte Nationalstaat habe noch nicht ausgedient und verdiene es, zuweilen lobend erwähnt zu werden“ [6] (FAZ 28.01.02). Der sehr geschätzte Alt-Bundespräsident Herzog hätte es gern etwas konkreter, und er hat deshalb der Nation „Verfassungspatriotismus“ angeraten. Aus den genannten Gründen kann man als Burschenschafter damit leben. Aber kann ein Gesetzeswerk, bei dessen Zustandekommen des Volkes Wille ausdrücklich unerwünscht war und ist, Patriotismus begründen? Patriotismus entsteht nach burschenschaftlichem Verständnis aus Mitverantwortung und Mitwirkung. Wo diese fehlen, wäre er ohne Grundlage und Ziel, mit einem Wort: „blind“. Blinder Patriotismus droht immer zu entgleisen, zu defizitärem Fußballnationalismus oder zu jenem entarteten Springerstiefel-Chauvinismus, mit dem wir gern in einen Topf geworfen werden.
Humanismus und Aufklärung sind der philosophische Felsengrund, Ehre, Freiheit, Vaterland das politische Fundament, auf dem das Gebäude des burschenschaftlichen Gedankenguts errichtet sein soll. An einzelnen Etagen muss noch gemauert und gezimmert werden: an der politischen Positionierung, an der Präzision des Verhältnisses zum Staat und zu Europa, am Verhältnis zu Brauchtum, Geschichte und Tradition, der Zielansprache für die Zukunft und einigem mehr. Wir arbeiten daran! Ich wünsche der Burschenschaft, dass es ihr gelingen möge, die Zeit bis zu unserem großen Jahrestag zu nutzen, sich für eine politische Philosophie zu positionieren, die ihre Zukunft in den Blick nimmt, ohne ihre Wurzeln zu kappen. Ich wünsche uns eine Burschenschaft, die keinen Abstrich an dem Wahlspruch ihrer Gründungsväter zulässt und doch die Größe besitzt, dem Interpretationsspielraum ihrer Grundwerte fruchtbare Impulse des politischen Diskurses statt Zank und Streit abzugewinnen; eine Burschenschaft, die es nicht nötig hat, Bundesbrüder zu anderen Bekenntnissen in die Pflicht zu nehmen als für Ehre, Freiheit, Vaterland. Möge uns das Erringen eines politischen Standorts gelingen, jenseits des Parteiengerangels und der Kriterien von links und rechts, aber mit einer klaren Abgrenzung von Extremismus beider Seiten einschließlich des Extremismus der Mitte, dessen Existenz die Tugendgouvernanten des standpunktfreien Zeitgeists offenkundig noch nicht bemerkt haben. Ich wünsche uns einen rationalen, aufgeklärten Patriotismus mit einem Verhältnis zum Staat, das keine Liebesbeziehung sein muss, aber kritisch-respektvoll mittragend gegenüber dem besten Staat, den die Deutschen je hatten und dem besten, den sie kriegen können, einem Staat, in dem man auch Deutscher und Europäer sein kann, so wie man Bayer und Deutscher oder Münchener und Bayer ist. Wenn wir es in der halben Dekade bis zu unserem großen Jahrestag schaffen, in Offenheit für die neuen Werte der Postmoderne zur Walstatt im Kampf für Geistesfreiheit und Mündigkeit gegen Bevormundung durch den obwaltenden Zeitgeist der Moderne zu werden, dann – da bin ich sicher - kann die Burschenschaft mit Zuversicht den Weg in ihr drittes Jahrhundert antreten.
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